• Zu Risiken und
    Nebenwirkungen ...

    ... genügt es oft nicht, die Packungsbeilage zu lesen. Stimmen Sie die Therapie auf Ihren DNA-Code ab.
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Kleine Unterschiede. Große Wirkung. Oder keine.

Medikamente wirken nicht bei allen Menschen gleich gut. Für optimale Wirksamkeit muss die aktive Form eines Medikaments eine bestimmte Zeit im Körper verweilen können. An der Aktivierung und am Abbau des Medikaments ist der körpereigene Stoffwechsel maßgeblich beteiligt, und dieser arbeitet aufgrund kleinster Unterschiede im genetischen Bauplan bei manchen Menschen sehr viel schneller, bei anderen deutlich langsamer als im Normalfall. Die Folge sind Unwirksamkeiten oder Unverträglichkeiten, in Deutschland über 200.000 mal pro Jahr, 58.000 mal gar mit tödlichem Ausgang1.

Unter der Bezeichnung Therapiesicherheit bieten wir Diagnosesysteme zur Berücksichtigung genetischer Faktoren an, die die Medikamentenwirkung und -verträglichkeit mit beeinflussen. Die Ergebnisse können die Entscheidung des Behandelnden über Medikamentenauswahl und Dosierung unterstützen. Anpassungen einer Therapie aufgrund der Testergebnisse bedürfen der qualifizierten ärztlichen Bewertung und Entscheidung.

Beispiel Tamoxifen: nur bei jeder zweiten Frau kann das Brustkrebsmedikament optimal wirken. Mit Therapiesicherheit Tamoxifen - erhältlich in jeder Apotheke - erfahren Sie, ob Sie dazugehören oder wie andernfalls Ihre Therapie optimiert werden kann.

1 Quelle: Institut für klinische Pharmakologie an der Universität Hannover, 7.3.2003